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Gedicht "Wunschesdiebe"

Verfasst: Mi 2. Jul 2008, 16:33
von leon
Wunschesdiebe

Ein Wunsch kann sehr verschieden sein
Der eine wünscht sich Gelde
Der and´re sagt, das darf nicht sein
Will Leben auf dem Felde

Doch alle Wünsche, klein und groß
Beruhen doch auf Träumen
Ob Glück, Gesundheit oder Los
Man will sie nicht versäumen

Vielleicht der Traum von Sicherheit,
von Wissen oder Liebe,
Sie alle sind im Sinne weit
Die kleinen Wunschesdiebe

Verfasst: Mi 2. Jul 2008, 16:33
von Anzeige

Re: Gedicht "Wunschesdiebe"

Verfasst: Di 8. Jul 2008, 17:58
von leon
Hier ist noch einmal die Erklärung, da es bereits Nachfragen des Sinnes wegen gab:
Ich meinte, dass die Träume, die "Wunschesdiebe", die einzelnen Wünsche
beinflussen. Wenn jemand zum Beispiel sein Leben lang vom Geld träumt, so
wird er sich eher Lottogewinne, Wohlstand und Reichtum Wünschen als
Gesundheit. Was ich damit sagen möchte, ist, dass die "freien" Wünsche, die
man hat, nur allzu leicht alle den Träumen gelten.
Ich hoffe, dass das verständlich genug ist...